• Gabriel besucht Bikar-Metalle

    Unternehmen baut in Thüringen zwei neue Werkshallen
    Bundeswirtschaftsminister besichtigt die Baustelle am Standort in Thüringen. – 17.000 Quadratmeter Nutzfläche, rund 30 neue Arbeitsplätze.

    Am Bikar-Standort in Korbußen entstehen aktuell zwei beeindruckende neue Werkshallen. Feste Bestandteile der Mill.-Investition sind ein Hochregallager und ein modernes Sägezentrum. (Foto: Bikar-Metalle)

     
    Korbußen / Raumland. (vö)
    Großer Bahnhof bei der Firma Bikar: Das Der Wittgensteiner Metallspezialist erwartet am Freitag, 8. August, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu einem Besuch am Unternehmensstandort in Thüringen. Im Rahmen einer (Wahlkampf-)Reise durch Thüringen – die Landtagswahl findet im September statt – hat er sich dort gemeinsam mit der SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert angesagt. Der Vizekanzler hat in Korbußen rund 90 Minuten eingeplant, wo Bikar-Metalle bereits vor Jahren eine Produktionsstätte unmittelbar an der A 4 errichtet hat.

    Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat seinen Besuch bei Bikar-Metalle am Standort Korbußen angekündigt. (Foto: dpa)

    Aktuelles Projekt des Unternehmens, das 1962 in Bad Berleburg gegründet wurde, ist der Neubau von zwei Werkshallen durch die Bikar Plate Production. Die Nutzfläche liegt bei rund 17.000 Quadratmetern. Wenn der Zeitplan an der Baustelle eingehalten wird, können Claudia und Pascal Bikar dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie bereits die ersten Seitenwände der neuen Hallen präsentieren. Parallel stünden aber die gewaltigen Aluminiumplatten zur Verfügung, das Ausgangsmaterial für die Präzisionsaluminiumplatten aus dem Haus Bikar.

    Geplant ist nach heutigem Stand, dass in den neuen Hallen direkt an der A 4 bereits ab Winter produziert wird. Feste Bestandteile der Mill.-Investition sind ein Hochregallager und ein hochmodernes Sägezentrum. Idealerweise wird das Material aus dem Lager direkt auf das Sägeblatt gehoben. Bikar setzt dabei auf innovative Technik und einen hohen Automatisierungsgrad, um im hart umkämpften Wettbewerb weiterhin die Nase vorn zu haben.

    200 Mitarbeiter beschäftigt Bikar-Metalle am Stammsitz des Unternehmens in Raumland, weitere 50 sind es am Standort Korbußen. Mit der Eröffnung der beiden neuen Werke sollen rund 30 neue Arbeitsplätze entstehen.

    Von Martin Völkel

    Quellennachweis

    Das Textmaterial wurde uns freundlicherweise von der Siegener Zeitung (SZ) zur Verfügung gestellt.

    Fotos: Bikar-Metalle und dpa

    Siegener Zeitung (SZ)
    SZ-Ausgabe vom 29. Juli 2014
    Internet www.siegener-zeitung.de

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